Wahre Nachhaltigkeit.

Holz bewusst einsetzen, vorhandene Substanz erhalten und Konstruktionen sorgfältig planen. Wir verbinden die Materialwahl mit sauberer Ausführung und denken Wartung, Reparatur und Rückbau von Anfang an mit.

01Überblick

Der Rahmen

Eine gute Entscheidung besteht aus mehreren Schichten.

Vom Tragwerk bis zur Dämmung hat jedes Material seine Aufgabe. Wir zeigen, welche Werkstoffe wir einsetzen, wie sie verarbeitet werden und worauf wir bei Planung und Ausführung achten.

Rohstoffe

Holz für die Konstruktion, Zellulose für die Dämmung, Lehm im Innenraum: Wir wählen Materialien passend zu ihrer Aufgabe.

Bauphysikalisch

Wir stimmen Wärmeschutz, Feuchteverhalten und Anschlüsse aufeinander ab, vom Tragwerk bis zur äußeren Schicht.

Rückbau

Mit zugänglichen Anschlüssen und trennbaren Schichten lässt sich schon heute an Wartung, Reparatur und Rückbau denken.

02Prinzipien

Prinzipien

Wie wir Materialien und Aufbau auswählen.

Ein Dach im Bestand stellt andere Anforderungen als ein neuer Anbau. Wir sehen uns das Gebäude und seine Nutzung an. Darauf stimmen wir Materialien, Schichten und Verbindungen ab.

Der ganze Aufbau zählt.

Wir planen Tragwerk, Dämmung und Beplankung zusammen. An Fugen und Übergängen arbeiten wir die Details aus, die diese Schichten verbinden.

Bauphysik gehört dazu.

Wärme, Feuchte, Schall und sommerlicher Hitzeschutz gehören in dieselbe Planung. So entsteht aus der Materialwahl ein Aufbau, der zum Gebäude und seiner Nutzung passt.

Rückbau beginnt bei der Planung.

Wir berücksichtigen lösbare Verbindungen und die Zugänglichkeit der Bauteile. Dokumentierte Materialien helfen später bei Reparaturen und der Entscheidung über eine weitere Nutzung.

03Materialien

Materialauswahl

Werkstoffe, die wir selbst verbauen.

Diese Werkstoffe gehen durch unsere Hände: die ESB-Platte als Beplankung und Aussteifung, Lehmbauplatten auf Anfrage. Die losen Dämmstoffe folgen im nächsten Abschnitt. Materialien, die zum Thema gehören, aber in andere Gewerke fallen, stehen getrennt unter „Materialkunde“.

ESB-Platten im Holzbau

ESB (Elka Strong Board) ist eine Spanplatte, die wir für Beplankungen und zur Aussteifung einsetzen. Nach Herstellerangaben wird dafür frisches Nadelholz ohne Altholz verwendet.

Plattentyp und Stärke wählen wir passend zu Belastung und Feuchtebeanspruchung. Dabei berücksichtigen wir die Emissionsangaben der jeweiligen Variante: esb Standard und esb Plus unterscheiden sich darin. Die Variante esb Plus P5 trägt im Dickenbereich 9 bis 30 mm den Blauen Engel. Produkteintrag beim Blauen Engel.

Auf einen Blick

Rohstoff
Frischholz laut Herstellerangabe
Auswahl
Plattentyp und Stärke passend zum Bauteil
Nachweis
Blauer Engel für esb Plus P5, 9–30 mm

Führen wir aus

Lehmbauplatten

Lehmbauplatten bringen Lehm im Trockenbau an Wände und Decken. Die Montage übernehmen wir auf Anfrage; Putz und Oberfläche führt der Stuckateur aus.

Lehm kann Luftfeuchte aufnehmen und wieder abgeben. Wie stark dieser Effekt ausfällt, bestimmen unter anderem die Fläche, der Plattentyp und die Oberfläche. Das Plattensystem stimmen wir auf den Innenausbau ab, einschließlich einer geplanten Wandheizung sowie der Anforderungen an Schall- und Brandschutz.

Auf einen Blick

Material
Lehmplatte mit produktspezifischen Zuschlägen
Feuchte
Pufferwirkung abhängig von Fläche und Oberfläche
Rückbau
Wiederverwendung je nach Befestigung und Zustand

Auf Anfrage

04Einblasdämmung

Einblasdämmung

Zellulose, Holzfaser und Stroh als Einblasdämmung.

Mit Einblasdämmung füllen wir geeignete Hohlräume in Dach, Wand und Decke. In Tübingen, Reutlingen und Umgebung sowie im südlichen Raum Stuttgart arbeiten wir überwiegend mit Zellulose; Holzfaser und Stroh bieten wir auf Anfrage an. Produkt, Einblasdichte und Verfahren stimmen wir auf das jeweilige Bauteil ab.

Einblasdämmung im Detail

Zum Brandschutz gehört der gesamte Aufbau: Dämmstoff, Beplankung, Bekleidung und Anschlüsse werden gemeinsam geplant und nachgewiesen. Die Brandklasse des Dämmstoffs ist dabei eine der Grundlagen.

Zellulose

Zellulose ist unser Standard für die Einblasdämmung. Der Dämmstoff besteht aus aufbereitetem Zeitungspapier und produktabhängigen Zusätzen. Wir blasen ihn selbst in die vorbereiteten Hohlräume ein.

Zuerst schließen wir die Gefache und bereiten die Einblasöffnungen vor. Anschließend bringen wir die Zellulose in der für Produkt und Bauteil vorgesehenen Dichte ein, dokumentieren die Einblasdichte und verschließen die Öffnungen wieder. Der lose Dämmstoff füllt die Gefache ohne Zuschnitt von Dämmplatten. Besondere Anforderungen an das Material stimmen wir vorab mit Ihrer Fachplanung ab.

Auf einen Blick

Rohstoff
aufbereitetes Zeitungspapier mit produktabhängigen Zusätzen
Dämmwirkung
Wärmeleitfähigkeit gemäß Produktnachweis
Einbau
Dichte und Anwendung nach Herstellervorgaben
Brandschutz
Produktklasse und Bauteilaufbau gemeinsam prüfen

Unser Standard

Holzfaser

Holzfaserdämmstoffe gibt es als lose Einblasdämmung und als feste Platten. Beide Formen haben eigene Einsatzbereiche und Verarbeitungsvorgaben.

Für Hohlräume kommt ein passendes Einblasprodukt zum Einsatz, für andere Anwendungen eine dafür vorgesehene Platte. An verputzten Fassaden gehören Dämmplatte und Putz zu einem abgestimmten System. Beim sommerlichen Hitzeschutz betrachten wir den gesamten Aufbau zusammen mit Fenstern, Verschattung und Lüftung.

Auf einen Blick

Rohstoff
Holzfasern mit produktabhängigen Zusätzen
Dämmwirkung
Wärmeleitfähigkeit gemäß Produktnachweis
Hitzeschutz
gesamten Aufbau und Nutzung berücksichtigen
Einbau
Einblasprodukt oder Platte nach Anwendungsbereich

Auf Anfrage

Stroh

Aus aufbereitetem Stroh entstehen Einblasdämmstoffe für geeignete Hohlräume. Auf Anfrage klären wir, welches Produkt und welcher Aufbau zu Ihrem Vorhaben passen.

Die Auswahl richtet sich nach der vorgesehenen Anwendung sowie den Anforderungen an Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz. Einbaudichte und Verarbeitung stimmen wir auf das konkrete Produkt ab. Stroh enthält biogenen Kohlenstoff, der während seiner Nutzung im Material gebunden bleibt. Die Dauer dieser Bindung hängt von der späteren Nutzung und Verwertung ab.

Auf einen Blick

Rohstoff
aufbereitetes Stroh aus der Landwirtschaft
Dämmwirkung
Wärmeleitfähigkeit gemäß Produktnachweis
Einbau
Eignung und Dichte für das Bauteil prüfen
Kohlenstoff
zeitlich begrenzte Bindung im Material

Auf Anfrage

05Materialkunde

Materialkunde

Die passende Oberfläche zum Holzbau.

Lehm- und Kalkputze ergänzen den Innenausbau. Auswahl und Verarbeitung übernimmt der Stuckateur oder Lehmbauer. Wir stimmen Untergründe und Übergänge unserer Holzbauteile mit dem ausführenden Gewerk ab.

Lehmputz

Lehmputz bildet die Oberfläche von Wänden und Decken im Innenraum. Der Stuckateur oder Lehmbauer stimmt Produkt und Schichtdicke auf den Untergrund ab.

Eine geeignete Lehmputzoberfläche kann Luftfeuchte aufnehmen und wieder abgeben; Fläche und Beschichtung beeinflussen diese Wirkung. Wenn Sie Lehmputz wünschen, bereiten wir die Untergründe und Anschlüsse unserer Bauteile in Abstimmung mit dem ausführenden Gewerk vor.

Auf einen Blick

Material
Lehmputz mit produktspezifischen Zuschlägen
Feuchte
Wirkung abhängig von Oberfläche und Schichtdicke
Gewerk
Stuckateur oder Lehmbauer

Nicht unser Gewerk

Kalkputz

Kalkputz ist eine weitere Möglichkeit für verputzte Oberflächen. Der Stuckateur wählt das Putzsystem passend zum Untergrund und zur Nutzung aus.

Bindemittel, Zuschläge und Zusätze unterscheiden sich je nach Kalkputz. Wir stimmen die Übergänge zwischen Holzbauteilen und Putzflächen mit dem Stuckateur ab. Bei einer Sanierung gehört dazu auch ein Blick auf den Untergrund: Vor dem Verputzen werden vorhandene Feuchteschäden und ihre Ursachen behoben.

Auf einen Blick

Material
Kalkputz nach jeweiliger Produktrezeptur
Untergrund
Vorbereitung passend zum Putzsystem
Gewerk
Stuckateur

Nicht unser Gewerk

06Kreislauf

Kreislaufwirtschaft

Rückbau wird besser, wenn man ihn vor dem Bau mitdenkt.

Ein Bauteil wird eingebaut, genutzt und gewartet. Irgendwann stehen Reparatur, Umbau oder Rückbau an. Zugängliche Anschlüsse und trennbare Schichten erleichtern diese Arbeiten. Für eine spätere Wiederverwendung zählen der Zustand und die Zusammensetzung des Materials.

  1. Rohstoff wählen

    Produkte nach ihrer Eignung für das Bauteil auswählen und Zusammensetzung sowie verfügbare Nachweise berücksichtigen.

  2. Aufbau planen

    Schichten so kombinieren, dass Feuchte, Wärme, Schall und Brandschutz gemeinsam funktionieren.

  3. Sauber ausführen

    Fugen, Anschlüsse und Hohlräume passend zum System herstellen und die Verarbeitungsvorgaben beachten.

  4. Langlebig halten

    Zugängliche Details erleichtern Wartung und Reparatur. Feuchteschutz und regelmäßige Kontrolle helfen, Schäden früh zu erkennen.

  5. Rückbau mitdenken

    Trennbare Schichten und lösbare Anschlüsse einplanen, soweit die Anforderungen des Bauteils dies zulassen.

07Baupraxis

Baupraxis

Was die Materialwahl im Projekt bestimmt.

Die Materialwahl ist nur ein Teil. Entscheidend ist, wie sie im Gebäude arbeitet: am Dach, in der Fassade, im Bestand und im Innenraum.

Dach und Aufstockung

Hier zählen geringes Gewicht, Hitzeschutz und saubere Anschlüsse. Holzbau mit Zellulose oder Holzweichfaser kann bestehende Gebäude schonend erweitern.

Fassade und Gebäudehülle

Wir planen Dämmung, Luftdichtung und Wetterschutz zusammen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Übergängen an Fenstern, Dach und Sockel.

Altbau und Sanierung

Am Anfang steht der Bestand: Welche Bauteile können bleiben, welche brauchen eine Reparatur? Geeignete vorhandene Hohlräume lassen sich mit Einblasdämmung nutzen.

Innenraum und Materialien

Für den Innenausbau berücksichtigen wir die Emissionsangaben der ausgewählten Produkte. Materialwahl und Lüftung gehören dabei gemeinsam in die Planung.

08Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien

Dach und Photovoltaik gemeinsam planen.

Bei Dacharbeiten lässt sich die Photovoltaikanlage frühzeitig mitplanen: Dachfenster, nutzbare Flächen und Anschlüsse werden zusammen betrachtet. Die Montage übernehmen wir selbst. Netzanschluss, Anmeldung und bei Bedarf die Beratung erledigen feste Partner in unserem Auftrag. Für Sie bleibt es ein Ansprechpartner und eine Rechnung.

Photovoltaik als Baustein

Photovoltaik ergänzt die Gebäudehülle: Module, Unterkonstruktion und Verkabelung sind bei uns Teil der Dacharbeiten, nicht nachträgliches Zubehör.

Solarstrom selbst nutzen

Direkt genutzter Strom aus der Photovoltaikanlage verringert den Strombezug aus dem Netz. Wie viel Sie selbst nutzen können, hängt unter anderem von Anlagengröße, Ausrichtung und Ihrem Verbrauch ab.

Anschluss und Beratung in unserem Auftrag

Elektroanschluss, Netzanmeldung und bei Bedarf die Fachberatung erledigen feste Partner in unserem Auftrag. Abwicklung und Abrechnung laufen über uns.

09Förderung

Förderung und Nachweise

Welche Förderung infrage kommen kann.

Je nach Vorhaben können Zuschüsse, Förderkredite oder eine Steuerermäßigung infrage kommen. Die Übersicht dient der ersten Orientierung. Voraussetzungen und Umfang richten sich nach dem jeweiligen Verfahren. Förder- und Steuerberatung übernehmen die zuständigen Fachleute; wir liefern die vereinbarten Unterlagen zu unseren Arbeiten.

BEG · BAFA

Zuschuss für Einzelmaßnahmen

Für die Dämmung von Dach, Außenwand oder Geschossdecke kann eine Förderung infrage kommen. Maßgeblich sind die aktuellen technischen Anforderungen, Antragsbedingungen und Vorgaben zum Vorhabenbeginn. Förderübersicht der BAFA (PDF).

§ 35c EStG

Steuerermäßigung prüfen

Für energetische Maßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen eine Steuerermäßigung infrage kommen. Ob dieser Weg für Ihr Vorhaben geeignet ist und welche Bescheinigungen nötig sind, klärt Ihr Steuerberater. Voraussetzungen nach § 35c EStG.

KfW Sanierung

Kredit für die Sanierung

Das KfW-Programm 261 fördert Sanierungen zum Effizienzhaus. Kreditumfang und Tilgungszuschuss richten sich nach Förderstufe und Programmvoraussetzungen. Die Nachweise für das Gebäude erstellt Ihr Energie-Effizienz-Experte. KfW-Programm 261.

KfW Neubau

Klimafreundlicher Neubau

So heißt das KfW-Programm 297/298 für den Neubau von Wohngebäuden. Es umfasst unterschiedliche Förderstufen, darunter eine Stufe mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, prüft die zuständige Fachplanung. KfW-Programm 297/298.

Das kommt von uns

  • Die Anforderungen für unsere Bauteile mit der Fachplanung abstimmen und den vorgesehenen Dämmaufbau durchrechnen.
  • Vertrag, erforderliche Förderklauseln und Ausführungsbeginn vor Beauftragung mit Ihrem Energieberater und dem vorgesehenen Förderverfahren abstimmen.
  • Fachunternehmererklärung zum Dämmaufbau, Herstellernachweise, Aufmaß und Rechnung in der Form, die Antrag und Energieberater brauchen.

Das liegt bei Energieberater und Steuerberater

  • Programmwahl, erforderliche Nachweise und Abstimmung des Antragswegs: Ihr Energieberater, je nach Programm zusammen mit Ihnen und Ihrem Finanzierungspartner.
  • Energetische Nachweise für das Gebäude und eine erforderliche Baubegleitung: die für das jeweilige Programm zugelassenen Fachleute.
  • Ob Zuschuss oder Steuerweg günstiger ist: Ihr Steuerberater.

Was Materialnachweise zeigen

Produktdatenblätter beschreiben Eigenschaften und Verarbeitung. Umweltzeichen belegen bestimmte Kriterien des ausgezeichneten Produkts, EPDs liefern Umweltbilanzdaten. Produktdatenbanken helfen bei der Recherche. Für die Auswahl betrachten wir die Unterlagen der Materialien, die in Ihrem Bauteil eingesetzt werden.

  • Produktdatenblatt · Eigenschaften
  • Leistungserklärung · Produktleistung
  • Umweltzeichen · festgelegte Kriterien
  • EPD · Umweltbilanzdaten
  • Produktdatenbank · Recherche
  • Liefernachweis · Materialzuordnung
10Fragen

Fragen

Die Fragen, die wir am häufigsten hören.

Die häufigsten Fragen zu Kosten, Kreislauf, Feuchte und Materialentscheidung kompakt beantwortet.

Zum Materialpreis kommen Menge, Verarbeitung und Anschlüsse. Auch spätere Wartung und Reparaturen spielen eine Rolle. Wir betrachten deshalb den gesamten Aufbau und besprechen mit Ihnen, welche Ausführung zu Ihrem Budget und Vorhaben passt.

Trennbare Schichten, dokumentierte Materialien und lösbare Verbindungen helfen beim Rückbau. Welche Teile sich danach weiterverwenden oder verwerten lassen, entscheidet sich anhand ihres Zustands, der Beschichtungen und möglicher Schadstoffbelastungen.

Wir stimmen Luftdichtung, Feuchtetransport, Wetterschutz und Anschlüsse aufeinander ab. Dabei berücksichtigen wir sowohl die Verarbeitungsvorgaben des Dämmstoffs als auch den gesamten Bauteilaufbau. Gerade bei einer Sanierung sehen wir uns vorhandene Schichten und ihren Zustand genau an.

Zuerst sehen wir uns den Bestand und die geplante Nutzung an. Gemeinsam klären wir Budget und Wünsche, dann stimmen wir den Aufbau auf Tragfähigkeit, Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz ab. Wartung, Reparatur und Rückbau fließen in die Auswahl mit ein.

Nachhaltigkeit muss gebaut werden.

Wir besprechen Materialwahl, Aufbau und Anschlüsse anhand Ihres Vorhabens. Gemeinsam klären wir, welche Ausführung zum Bestand, zur Nutzung und zu Ihren Anforderungen passt.