Dämmen mit Zellulose.
Dämmung, die sich dem Bauteil anpasst. Wir bringen Zellulose in vorbereitete Hohlräume ein – für Dach, Wand und Decke.
Gut gedämmt bis in die Zwischenräume.
Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff maschinell in ein Bauteil eingebracht. Die Fasern füllen die vorbereiteten Gefache aus, auch dort, wo Zuschnitte aufwendig wären. Zellulose ist dabei unser Standard; wir blasen sie selbst ein.
Entscheidend ist der ganze Aufbau: Hohlräume, Begrenzungen, Feuchteschutz und Anschlüsse müssen für das Verfahren geeignet sein. Wir prüfen deshalb zuerst, wie die Dämmung in Ihr Dach, Ihre Wand oder Ihre Decke eingebunden werden kann. Das gilt für eine Dachsanierung ebenso wie für neue Bauteile im Holzrahmenbau.
- Dach, Wand und Decke
- Einblasdämmung in geeigneten Hohlräumen, sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung. Der konkrete Aufbau bestimmt die Ausführung.
- Zellulose als Standard
- Dämmstoff aus recyceltem Zeitungspapier. Produkt und Einblasdichte werden passend zum Bauteil festgelegt; die Einblasdichte dokumentieren wir.
- Weitere Einblasdämmstoffe
- Holzfaser- und Stroheinblasdämmung sind auf Anfrage möglich. Wir prüfen für Ihr Bauteil, welche Produkte infrage kommen und wie die Hohlräume dafür vorbereitet werden müssen.
Vom Hohlraum zur Dämmebene.
Bauteil und Aufbau prüfen
Wir klären den Zustand, die vorhandenen Schichten und den Zugang zu den Hohlräumen. Dämmstoff und Ausführung richten sich nach diesen Voraussetzungen.
Gefache vorbereiten
Die Gefache werden geschlossen und die Anschlüsse sorgfältig abgedichtet. Anschließend bereiten wir die Einblasöffnungen vor, durch die der Dämmstoff in die Hohlräume gelangt.
Einblasen und verschließen
Der Dämmstoff wird mit der vorgesehenen Dichte eingebracht. Anschließend werden die Einblasöffnungen entsprechend dem Bauteilaufbau wieder verschlossen.
Projektbeispiel: Zellulose im Dach.
Bei dieser Dachsanierung ist Zellulose als Dämmung zwischen den neuen Sparren vorgesehen. Die Projektdokumentation zeigt die vorbereiteten Gefache und unser Einblaswerkzeug.
Einblasdämmung im Projekt ansehenGut zu wissen.
Häufige Fragen zur Einblasdämmung.
Lässt sich ein bestehendes Dach nachträglich dämmen?
Das kann möglich sein, wenn geeignete Hohlräume vorhanden oder herstellbar sind. Vorher müssen Zustand, Feuchteschutz und Zugänglichkeit des gesamten Aufbaus geprüft werden. Nicht jedes Bauteil eignet sich unverändert für das Einblasen.
Welche Einblasdämmstoffe verarbeitet WAHR?
Wir arbeiten standardmäßig mit Zellulose. Holzfaser- und Stroheinblasdämmung sind auf Anfrage möglich. Welcher Dämmstoff passt, hängt vom Bauteil, seinem Aufbau und den Anforderungen an die Dämmung ab.
Welche Dämmstärke ist sinnvoll?
Das hängt vom Bauteil, dem gewählten Dämmstoff und den Anforderungen an den Wärmeschutz ab. Wir betrachten die verfügbare Aufbauhöhe und die vorhandenen Schichten zusammen. Daraus ergibt sich, wie die Dämmung ausgeführt werden kann.
Was möchten Sie dämmen?
Dach, Wand oder Decke: Zeigen Sie uns mit Fotos und vorhandenen Plänen, wo gedämmt werden soll. Nennen Sie auch den Bauort und ob die Hohlräume bereits zugänglich sind.
Für Projekte in Tübingen, Reutlingen und Umgebung sowie im südlichen Raum Stuttgart.
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